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Bilder FBGS

Meisterschule Stuckateure


Videodreh

Videodreh in der JJWS

 

Meisterschüler werden zu Hauptakteuren

 

 

Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg betreuen ausgewählte Monumente des Landes. Im Zuge dessen entstehen im Neuen Schloss Tettnang verschiedene didaktisch aufbereitete Räume für Besucher.
Unter anderem sollen traditionelle Handwerksberufe wie der Steinmetz, Vergolder aber auch der Stuckateur filmisch präsentiert werden.
Deshalb war ein Dreh-Team in unserer Werkstatt zu Besuch, um verschiedene Aufnahmen von der Stuck-Herstellung zu machen. Die Filme sollen dann in einer Daueraustellung im Neuen Schloss Tettnang zu sehen sein.

 

weitere Bilder finden Sie hier

 

hier geht es zur Homepage des Neuen Schlosses Tettnang

Prüfung 2016

Prüfung 2016

 

Die Lehrer der Bundesfachschule für Stuckateure

wünschen allen Meisterschülern

viel Erfolg bei den

theoretischen und praktischen Prüfungen!!!

 

Meisterfeier 2016

 

Meisterfeier 2016

 

ehemalige Schüler erhalten Meisterbrief

(weitere Bilder von der Feier finden Sie hier)

 

Am 15. April war die Heilbronner Harmonie fest in der Hand des Handwerks. Fast 200 neue Meisterinnen und Meister erhob Ulrich Bopp, Präsident der Handwerkskammer Heilbronn-Franken, offiziell in den Meisterstand. "Ich bin davon überzeugt, dass Sie mit dieser Qualifikation in der Tasche voller Zuversicht in die Zukunft schauen können", sagte der Präsident schon bei der Begrüßung der Jungmeister sowie zahlreicher weiterer Gäste, die an diesem Abend zur Meisterfeier der Handwerkskammer gekommen waren.

Meister als Wirtschaftsfaktor

Die jungen Meister seien unverzichtbar für die Wirtschaft und der Meisterbrief ein überragender Wettbewerbsvorteil im internationalen Vergleich, so Bopp weiter. Das betonte auch Peter Hofelich, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Finanzen in Baden-Württemberg. "Meister fallen eben nicht vom Himmel. Sondern das fordert großes Engagement", fasste Hofelich die große Wertschätzung für das Handwerk im Land zusammen. Das Handwerk sei nicht nur Grundpfeiler der Wirtschaft, sondern auch der Demokratie in Deutschland.

Erst denken, dann handeln

Wertvolle Tipps bekamen die jungen Meisterinnen und Meister von Prof. Dr. Johann Löhn. Der ehemalige Regierungsbeauftragte für Technologietransfer in Baden-Württemberg und Leiter der Steinbeis-Hochschule in Berlin blickte mit dem Publikum in die Zukunft: den Trends, wie ein sich verändernder Arbeitsmarkt und das Zusammenwachsen verschiedener Branchen, stellte er Strategien entgegen, wie man diesen Änderungen begegnen kann. Harsche Kritik übte er am Trend zum Studium. Es gäbe inzwischen rund 17.000 verschiedene Studiengänge in Deutschland. "Aber wenn wir nur noch Fachidioten haben, wird das nix", bemängelte er. Er wünschte sich, dass die Menschen wieder mehr hinterfragen – weg vom "Formularfetischismus" kommen. "Information ist ein Segen für die Menschheit. Aber sie sollte darüber das Nachdenken nicht vergessen", schloss er seinen mit zahlreichen Anekdoten gespickten Vortrag.

 

(Hier geht es zum ausführlichen Bericht der Handwerkskammer Heilbronn-Franken)

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