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TG-Umwelttechnik


TGU - Abifeier

Am Freitag, dem 24. Juni 2016 wurden den 22 Abiturientinnen und Abiturienten der Johann-Jakob-Widmann-Schule in feierlichem Rahmen ihre Abiturzeugnisse verliehen. Gemeinsam mit Eltern, Verwandten, Freunden und Lehrern feierten die Schüler das Ende ihrer Schulzeit.

 

 

Nach einem Sektempfang eröffnete Schulleiter Michael Schatz den Abend mit seiner Abiturrede, in der er den Abiturienten gratulierte und alles Gute für die Zukunft wünschte. Die Moderatoren Jennifer Matheis und Florian Wagner führten durch das abwechslungsreiche Programm. Neben der Abiturrede der Elternvertreterin Frau Paul, standen auch die Schülerrede mit Fotoshow von Jan Feucht sowie die Lehrerrede von Rebecca Moser-Fendel und Christian Schekira auf dem Programm. Moritz Paul sorgte für die musikalische Begleitung am Klavier. Bei dem Abschlussstück "Let it be" wurde er als besondere Zugabe von seinem Physik- und Umwelttechniklehrer Benno Prokosch auf der Klarinette begleitet. 

Für das leibliche Wohl sorgte an diesem Abend das Mensateam der JJWS, das ein mit liebevollen Details geschmücktes Buffet bereitstellte. Der Getränkemarkt am Wartberg lieferte dazu gekühlte Getränke.

Und nicht nur Zeugnisse wurden verliehen, sondern auch Preise für besondere Leistungen. In einer kurzen Rede beglückwünschte Abteilungsleiter René Bertsch zunächst alle Schülerinnen und Schüler zum bestandenen Abitur bevor er dann die Preisträger auf die Bühne bat. Jeffrey Rietzler wurde der Preis für das beste Abitur, sowie die Preise für besondere Leistungen in den Fächern Umwelttechnik, Chemie, Bio und Englisch verliehen. Florian Hiller wurde für besondere Leistungen im Fach Deutsch, Moritz Paul für besondere Leistungen im Fach Französisch und Maurice Piller für besondere Leistungen im Fach Sport ausgezeichnet.

Nach einem unterhaltsamen Lehrerquiz von Florian Wagner bedanken sich die Schüler und Schülerinnen der TGU-J2 bei ihren Lehrern, die sie in den drei Jahren begleitet und auf das Abitur vorbereitet haben.

Gemeinsam verabschiedeten sich die Abiturienten am Ende mit "Ein Hoch auf uns" von Schule und Lehrern.

 

 

Ein Hoch auf die 22 Abiturienten! Herzlichen Glückwunsch und das Beste für die Zukunft!

(MOF)

 

TGU-E - Filmprojekt der Eingangsklasse

Im Rahmen unseres Umwelttechnikunterrichts haben wir Schüler der Eingangsklasse des Technischen Gymnasiums uns mit dem Thema Recycling und Nachhaltigkeit beschäftigt.
Dazu haben wir in Gruppen je einen Erklärfilm über das Thema „Bioabfall - eine nachhaltige  Wertstoffquelle“ gedreht, der anschließend beim Nachhaltigkeitswettbewerb der Ministerien für Kultus, Jungend und Sport sowie für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft eingereicht werden konnten.

 

  

 

Der Wettbewerb sollte Schüler dazu anregen sich mehr mit dem Thema der Nachhaltigkeit auseinander zu setzen, indem sie mit einfachen Mitteln einen Film zum Bioabfall-Kreislauf drehen.
Auch wir Schüler der JJWS haben die Chance genutzt, um uns intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen und die gestaltungsfreien Umwelttechnikstunden bestmöglich zu nutzen.

 

 

 

Zunächst erarbeiteten wir ein Skript für den Ablauf des Films. Anschließend überlegten wir uns, welche Requisieten wir benötigten und wie wir den Text des Film am besten getsalten. Die verschiedenen Gruppene erarbeiteten dabei die kreativsten Ausführungen.

Insbesondere der anschließende Dreh in den Gruppen bereitete uns Schülern große Freude, da wir selbstverantwortlich arbeiten konnten und unsere kreativen Ideen mit in den Unterricht einbringen konnten.

 

Hier drei Exemplare der Eklärfilme:

http://youtu.be/K-5qU198nJ4

https://youtu.be/udUmldj-9Ko

https://www.youtube.com/watch?v=kvOZAexGhu4

 

(Sarah Lützner und Chiara Roth, TGU-E)

 

Robert-Mayer-Preis TGU-E

Der Besuch in der Experimenta zum Zweck der Robert-Mayer- Preisverleihung

 

 

Im Rahmen des Physik bzw. Elektrotechnik Unterrichts besuchte die Eingangsklasse des TGU am Mittwoch dem 09.03.2016 die Robert-Mayer Preisverleihung.

Eingeleitet wurde das Ganze von einigen interessanten Präsentationen zum Thema Energiewende. Diese boten einige Einblicke in die Problematik der Energiewende, sowohl auf technischer Ebene als auch auf die Politik bezogen. Zwar wurde angedeutet, dass nur eine Symbiose zwischen den erforderlichen Technologien und einer politischen Kompromissbereitschaft, sowie einer gesellschaftlichen Akzeptanz zu einer langfristig effektiven Lösung führen kann, jedoch waren die Beiträge Fachspezifisch, somit anspruchsvoll und für Laien schwer Verständlich.

Auf wesentlich mehr Euphorie stieß der Science-Slam. Bei einem Science-Slam werden wissenschaftliche Themen unkompliziert, anschaulich und lustig erklärt, was auch hier der Fall war.

 

 

Sarah Lützner, Chiara Roth, Alexander Klug (TGUE)

 

 

Der Robert-Mayer-Preis wird alle zwei Jahre von der Gesellschaft Energie und Umwelt des Verbandes Deutscher Ingenieure zusammen mit der Stadt Heilbronn für herausragende publizistische Leistungen auf den Gebieten der Energietechnik und Energiewirtschaft verliehen.

Der in Heilbronn geborene Arzt und Physiker Robert Mayer (1814-1878) fand heraus, dass Arbeit und Wärme ineinander übergeführt werden können und formulierte so als einer der ersten den ersten Hauptsatz der Wärmelehre. Seine Forschungsarbeiten trugen maßgeblich zur späteren Formulierung des allgemeinen Energieerhaltungssatzes bei.

In diesem Jahr erhielt der Hamburger Journalist Olaf Preuß den Robert-Mayer-Preis für seinen Artikel über den Bau des Kohlekraftwerks Moorburg in der Nähe von Hamburg. Anlässlich der Preisverleihung wurden ein Symposium mit Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion zum Thema „Energiewende“ veranstaltet. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Science Slam und die Experimentalshow „Energiegeladen“.

Die Schüler der Eingangsklasse des Technischen Gymnasiums hatten die Möglichkeit fachwissenschaftliche Vorträge von Professoren zu den Themen „Energiespeicher“, „Fossile Kraftwerke“ und „Auswirkungen und Umsetzung der Energiewende in der Region“ anzuhören und in der anschließenden Podiumsdiskussion die Komplexität der Umsetzung der Energiewende mit zu verfolgen. Einzelne Inhalte der Vorträge können in den nächsten Monaten noch einmal im Umwelttechnikunterricht behandelt werden. Eine zusätzliche Aufgabe für die Schüler war, die Präsentationstechniken von den wissenschaftlichen Vorträgen der verschiedenen Referenten zu vergleichen.

(PAV)

Theater-Workshop TGU-J2

Jahrgangsstufe 2 im Theater Heilbronn

 

Am Dienstag, dem 2. Februar sowie am Freitag, dem 5. Februar 2016 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 2 im Rahmen der Themenwoche „Abi-Tour“  des Theaters Heilbronn die Aufführungen zu „Dantons Tod“ sowie „Homo faber“. Neben dem Besuch der Vorstellungen wurde an einem Theaterworkshop zu „Homo faber“ unter Leitung der Theaterpädagogin Frau Singer teilgenommen. Hierbei konnten die Schülerinnen und Schüler unter Einbezug theaterpädagogischer Verfahren den Inhalt sowie die Figurenkonstellation wiederholen.

 

 

(SWC)

Poetry Slam - TGU-J1

 

Am Samstag, dem 14.11.2015 besuchten wir (die Jahrgangsstufe 1 des TGU) gemeinsam mit unserer GGK-Lehrerin Katja Dutzi und unserer Deutschlehrerin Katharina Ternes den 40. Heilbronner Poetry Slam im ausverkauften Veranstaltungsraum „Unter der Pyramide“ der Sparkasse Heilbronn.

 

                                            

 

„Durch den Abend begleiteten uns zwei Moderatoren mit Witz und Charme, die stark an die Giro-Heroes Yoko und Klaas erinnerten. Das einfach zu begeisternde Publikum wurde durch teilweise durchdachte und hintersinnige Beiträge, aber auch durch alberne Beiträge, fasziniert. Ein Kritikpunkt wäre allerdings, dass einige Beiträge eher kabarettistischen oder komödiantischen Auftritten glichen – auch wenn diese gut waren - und weniger lyrisch waren, was eher unserem Verständnis eines Poetry Slams entspräche. Bei dem Duell zwischen einem deutschen und einem schweizer Team gewann schlussendlich gegen 23.20 Uhr das deutsche Team und damit ging die Veranstaltung zu Ende.“

(Konrad, Marius, Hannes, Till)

 

„Die Künstler haben gut performt und ihre Werke vorgetragen. Das Publikum wurde gut unterhalten, da die Dichter aktuelle politische Themen sowie Alltagsbezüge in ihre Werke einbrachten.“

(Niklas, Mohab, Luca)

 

„Der Poetry Slam war überraschend gut, teilweise aber auch sehr trocken. Der Bezug zu den modernen Themen war sehr gut erarbeitet und die Sprache der Dichter war sehr eloquent. Da es für viele der erste Besuch bei einem Poetry Slam war, haben die meisten eine sehr gute erste Erfahrung in diesem Bereich gemacht. Eine Veranstaltung wie diese ist für jedermann empfehlenswert.“

(Timo, Mara, Muhammed, Maxim)

 

                                                                             

 

 

„Angenehme Überraschung herrschte bei den Schülern beim erstmaligen Besuch eines Poetry Slams. Durch Wortwitz und amüsante Reimketten wurden die Schüler begeisterten. Beim Länderduell von Deutschland und der Schweiz wurden verschiedene Kulturmerkmale und Verhaltensweisen thematisiert. Vom schweizer Käsefondue bis zum blauen Baumwaran aus dem Züricher Zoo war für jeden etwas dabei.“

(Jona, Michael, Julian)

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